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Theaterprogramme

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Individuelle Stücke:
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Die Autorin Angela H. Fischer

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Diese Bühnenstücke finden Sie hier!

Die Bühnenstücke von Stephan Braun

Rosen aus Ronsdorf

Rosen aus Ronsdorf

Boulevardkomödie in vier Akten

Die elegante und vermögende Witwe Rosemarie von Marscheid erhält eines Tages einen Strauß Rosen ohne Absender. Auf der Karte steht lediglich „Grüße aus Ronsdorf“. Auf Drängen ihrer einfältigen Tochter Barbara reisen sie, zusammen mit Rosemaries schnöseligem Sohn Kay, von Düsseldorf in das kleine Örtchen Ronsdorf. Hier treffen sie nicht nur auf den hilfsbereiten Hotelportier Karl, sondern auch auf Christoph Bauer, den Vorsitzenden des dortigen Heimat- und Bürgervereins. Dieser hat große Probleme, da der „schöne Günther“ mit der Kasse durchgegangen ist und nun wohl oder übel den Verein auflösen muss.
Rosemarie versucht ihrerseits herauszufinden, wer ihr nun die Rosen aus Ronsdorf geschickt haben könnte, wobei sie die meiste Zeit dafür aufwendet, die ganzen finanziellen Ansuchen zurückzuweisen. So auch die von Bezirksbürgermeister Ludwig Hasenclever. Seine Wiederwahl muss irgendwie gesichert werden, damit die „rote Dodo“ das Amt nicht übernimmt. Um das zu verhindern, erhält er Hilfe von Karls zwielichtigem Bruder Hans. Zu allem Überfluss wird auch noch das Gerücht durch Ronsdorf getragen, eine Hochstaplerin treibe ihr Unwesen.
Über allem schwebt allerdings immer die Frage: Von wem sind die „Rosen aus Ronsdorf“?

Autor: Stephan Braun
Genre: Boulevardkomödie
Sprache: Deutsch
Bühnenbild: Innen: Empfangsbereich eines schlichten Hotels
Aktzahl: 4
Musik: Keine
Besetzung: 2 Dame(n)
4 Herr(en) (1 Doppelrolle)
Spieldauer: ca. 120 Minuten
Preis Buchmaterial: Auf Anfrage
Aufführungsgebühr: Auf Anfrage

Rosemarie von Marscheid, Witwe aus Düsseldorf
Anfang 60, vornehm, gebildet, elegant

Barbara von Marscheid, Tochter von Rosemarie
Ende 40, einfältig, vornehm tuend

Kay von Marscheid, Sohn von Rosemarie (Doppelbesetzung)
Mitte 40, schnöselig, nur interessiert an Autos und Geld

Karl-Josef Halbach, Mädchen für alles Hotel Stadt Ronsdorf
Anfang 60, einfältig, gutmütig, tratscht gerne

Hans-Josef Halbach, Bruder von Karl-Josef
Ende 50 / Anfang 60, Lebemann, notorisch Pleite

Christoph Bauer
Ende 40, Vorsitzender „Heimat und Bürgervereins“, überfordert, etwas hilflos

Ludwig Hasenclever (Doppelbesetzung)
Anfang 50, Bezirksbürgermeister, gebildet, ruhige, seriöse Erscheinung

Druck

Tuppertherapie

Eine boulevardeske Satire mit Musik in 2 Akten

Die Witwe Loretta von der Heyden lernt beim Einkaufen an einem Werbestand die Beraterin für Plastikhaushaltshelfer Andrea Bender-Bovenkamp kennen, die ihr vorschlägt, doch einmal eine Plastikdosen-Verkaufsparty in ihrem Wohnzimmer zu veranstalten. Andrea hofft dabei auf viele reiche, verwitwete Kundinnen und weiß allerdings nicht, dass Loretta seit dem Tod ihres Mannes vollständig alleine und ohne soziale Kontakte lebt. Loretta verspricht sich von dieser Verkaufsparty neue Kontakte und hängt kurzerhand einen Zettel in das Wartezimmer einer Arztpraxis: „Gäste für Tupperparty gesucht!“. Am Abend der Party begegnen sich nun zum ersten Mal fünf Frauen, die jede für sich ein kleines Problem hat.

„Tuppertherapie“ ist eine boulevardeske Satire in zwei Akten, auf die weltweit bekannten Verkaufspartys in den heimischen vier Wänden.

Autor: Stephan Braun
Komponisten: Damian Omansen und andere
Genre: Boulevardeske Satire mit Musik
Sprache: Deutsch
Bühnenbild: Innen: Wohnzimmer
Aktzahl: 2
Musik: 10 Lieder (Kleine Combo oder Playback)
Besetzung: 5 Damen
Spieldauer: ca. 120 Minuten
Preis Buchmaterial: Auf Anfrage
Aufführungsgebühr: Auf Anfrage

Loretta von der Heyden –
Gastgeberin, 61 Jahre, verwitwet, liebenswürdiges Wesen, zwei Kinder im Ausland

Andrea Bender-Bovenkamp –
Beraterin für Haushaltshelfer, latent genervt und zynisch, 50 Jahre,
2 mal geschieden, 1 Kind

Lisa Laumann –
Partygast, 28 Jahre, junge Mutter, leicht naiv, verheiratet mit Timo Laumann,
1 Sohn Luis Finn Laumann

Ulrike Krüger –
Partygast, 56 Jahre, Hausfrau und leichte Esoterikerin,
verheiratet mit Manfred Krüger

Michelle „Lovely“ Harris –
Partygast, 38 Jahre, geschieden, oberflächlich, gut betuchte Amerikanerin

Theaterlogos rund-01

Endstation Tingel Tangel

Eine Tragikomödie in 4 Akten

Unter ihrem Künstlernamen Belinda May war Rita Swoboda in den 70er Jahren eine bekannte, deutsche Chanson- und Schlagersängerin. Bei einem Auftritt in einem Möbelhaus wird sie von Arno Wetzel, der unter dem Namen Farina Fontain die heruntergekommene Show-Bar „Roter Rüssel“ betreibt, angesprochen. Arno engagiert Rita und lässt sie in seiner Bar auftreten. Sehr zum Gefallen vom Conférencier Günther von Grunewald (genannt „der schöne Günther“), der ein glühender Fan von Rita, alias Belinda, war.
Arno führt als Farina ein launisches Regiment in der Bar und macht jedem unmissverständlich klar, das er/sie der Star jeder Abendshow ist. Dabei spart er auch nicht mit zynischen Bemerkungen und Demütigungen seiner beiden Mitstreiter gegenüber. Doch dem Laden geht es nicht gut, gebraucht wird Geld. Die Lösung dieses Problems bringt schlussendlich das Schicksal.

Autor: Stephan Braun
Komponist: Damian Omansen
Genre: Tragikomödie
Sprache: Deutsch
Bühnenbild: Innen: Heruntergekommene, kleine Show-Bar
Aktzahl: 4
Musik: 4 Lieder (Playback)
Besetzung: 1 Dame
3 Herren
Spieldauer: ca. 120 Minuten
Preis Buchmaterial: Auf Anfrage
Aufführungsgebühr: Auf Anfrage

Belinda May, geb. Rita Swoboda –
Mitte 50, schlanke Figur, blonde oder grau lange Haare, ehemalige bekannte Chanson- und Schlagersängerin

Farina Fontain, geb. Arno Wetzel –
Anfang 50, untersetzt, alternder Travestiestar

Günther von Grunewald , geb. Günther Bahlow –
Anfang 50, schlank bis dünn, kurzes dunkles Haar, genannt „der schöne Günther“, alternder Conférencier

Dr. Bartholomäus Krantz –
Mitte 50, dunkelhaarig bis grau, exaltierter und antiquierter Herr, verheiratet

Angry woman

Menschliche Züge

Eine weihnachtliche Tragikomödie in 4 Akten

Heiligabend 1994 – Alexander Drolshagen freut sich auf das Weihnachtsfest zu Hause bei seinen Eltern. Er reist mit dem Zug von Hamburg nach Köln, wobei er in Hannover umsteigen muss. Hier kommt er gegen 18,30 Uhr in ein Abteil, im dem bereits drei Fahrgäste sitzen. Eine Sozialarbeiterin, eine Management-Mitarbeiter und ein Punker. Nach einer halben Stunde Fahrzeit bleibt der Zug stehen. „Personenschaden!“, scheppert es aus dem Lautsprecher, und die vier Menschen sind gezwungen Weihnachten gemeinsam im Abteil zu verbringen.

Autor: Stephan Braun
Genre: Tragikomödie
Sprache: Deutsch
Bühnenbild: Innen: Zugabteil
Aktzahl: 4
Musik: Keine
Besetzung: 3 Damen
1 Herr
Spieldauer: ca. 120 Minuten
Preis Buchmaterial: Auf Anfrage
Aufführungsgebühr: Auf Anfrage
Elberfelder Gurken-1

Elberfelder Gurken

Boulevardkomödie über eine Elberfelder Familie um 1900

Die resolute Witwe Rosa Schwantes hat gelernt sich durchzusetzen. Seit ihr Mann im Jahr 1894 an Lungenentzündung starb, hält sie sich, und ihre Tochter Julia, mit Wasch- und Näharbeiten für die besseren Leute über Wasser. Dabei lässt sie sich so schnell nichts vormachen, jede Form von Klatsch und Tratsch, und allem anderen Unsinn, sind für sie „Elberfelder Gurken“. Mit diesem Ausspruch versucht sie auch die heimliche Liaison ihrer Tochter mit Roderich, dem Sohn des Wäscheladens Bracht, zu unterbinden. im September 1900 erzählt ihr der nette Polizist Otto Täppken, dass Kaiser Wilhelm und seine Frau Auguste zum Schwebebahnfahren nach Elberfeld kommen sollen. Sie wird so böse, dass sie verspricht, ein ganzes Fass Gurken auf einmal zu essen, sollte das stimmen. Als am 01. Oktober 1900 der Kaiser tatsächlich mit seiner Frau nach Elberfeld kommt, verschwindet sie.

Autor: Stephan Braun
Genre: Boulevardkomödie
Sprache: Deutsch
Bühnenbild: Innen: Wohnküche
Aktzahl: 3
Musik: Keine
Besetzung: 2 Dame(n)
2 Herr(en)
Spieldauer: ca. 120 Minuten
Preis Buchmaterial: Auf Anfrage
Aufführungsgebühr: Auf Anfrage

Die tragikomische "Sorry, dass ich...!"-Reihe

Angry woman

Sorry, dass ich Single bin!

Angela H. Fischer in einem tragikomischen Einakter für einen Single

Single und glücklich? Eigentlich hatte Elke (55 Jahre) immer das Gefühl, dass das wunderbar miteinander harmoniert. Doch an einem Abend kommt sie ins Grübeln.
Ein befreundetes Pärchen hat sich zu einem gemütlichen Abend angesagt. Deren Meinung nach, muss man Elke so dann und wann aufheitern, die doch sicher – so völlig unbemannt – oft alleine ist. Mit dem Essen soll sie sich keinerlei Umstände machen. Was ganz Einfaches reicht. Hauptsache ohne Gluten (wegen Ninas Zöliakie) und ohne Zwiebeln und Knoblauch (wegen Torstens Magen).
Allerdings sagt das Paar kurzfristig ab, und Elke bleibt allein mit ihrem gedeckten Tisch und dem Buchweizenauflauf mit TK-Gemüse und salzlosem Naturschnitzel.
Doch sie hat im Kühlschrank eine Flasche Weißwein und Currysoße und vor allem hat sie sich.

Angela H. Fischer spielt, phantasiert, philosophiert, sinniert und singt in der Rolle der „Elke“ über die meist bizarren und skurrilen Ereignisse, die ein überzeugter Single in seinem Alltag erlebt.

„Sorry, dass ich Single bin!“ ist die Abrechnung mit all denen die denken, dass das Leben nur zu zweit schön sein kann, und dass ein Single-Leben ein trostloses Dasein ist.

Autor: Stephan Braun
Musik: Damian Omansen
Genre: Tragikomödie
Sprache: Deutsch
Bühnenbild: Innen: Wohnraum mit Esstisch
Aktzahl: 1
Musik 5 Lieder (Klavier oder Playback)
Besetzung: 1 Dame
Spieldauer: ca. 100 Minuten
Uraufführung 2018
Angry woman

Sorry, dass ich Mutter bin!

Ein tragikomischer Einakter für eine Mutter

„Zahnarzt-Frau und Mutter“ – zwei Eigenschaften, die sich die 39-jährige Yvonne vor Ihrer Hochzeit noch ganz einfach vorgestellt hat.
Heute, sieben Jahre später, sieht die Sache dann doch viel komplizierter aus. Weil sie zunehmend unter leichten Unterleibsschmerzen leidet, die ihr Hausarzt und ihr Zahnarzt-Ehemann als psychosomatisch abtun, landet sie an einem Samstagabend im Wartezimmer einer gynäkologischen Bereitschaftspraxis. Da sich dort alle um einen „echten“ Notfall kümmern müssen, wartet sie geduldig ab. Dabei kommt sie ins Nachdenken über die sieben Jahre Mutter und Ehefrau sein, in denen sie eigentlich ununterbrochen gegen die gängigsten Klischees angekämpft hat, die sie nie bedienen wollte.
Während auf dem Kindergartenfest alle Mütter stolz ihre selbstgebackenen Rührkuchen beigesteuert haben, hielt Yvonne es für eine gute Idee Gratis-Zahnbürsten für Kinder mitzubringen. Sofort unterstellte man ihr, dass sie als Ehefrau eines Zahnarztes gerne etwas Besonderes sein wolle. Wodurch sie bei allen Eltern direkt unten durch war.
Auch heute, ihr Sohn geht bereits in die zweite Klasse, fällt sie in Elternkreisen unangenehm auf, weil sie ihr Kind alleine und zu Fuß zur Schule schickt. Alle SUV- und Helikoptermuttis halten das natürlich für verachtungswürdig.
Je länger Yvonne in dem Wartezimmer sitzt und philosophiert, je mehr merkt sie, dass sich ihr „Ich bin, wie ich bin!“ wie ein roter Faden durch ihr Leben zieht, wobei sie sich nicht immer Freunde gemacht hat. Dabei wollte sie eigentlich immer nur ihrem Gefühl folgen. Als sie schließlich vom Arzt aufgerufen wird, sind ihre Beschwerden weg, und aus dem trotzigen „Ich bin wie ich bin!“ ist ein mutiges „Sorry, dass ich Mutter bin!“ geworden.

Autor: Stephan Braun
Musik: Damian Omansen
Genre: Tragikomödie
Sprache: Deutsch
Bühnenbild: Innen: Wartezimmer einer gynäkologischen Praxis
Aktzahl: 1
Musik 4 Lieder (Klavier oder Playback)
Besetzung: 1 Dame
Spieldauer: ca. 100 Minuten
Uraufführung 2018

Exklusive Kabarettprogramme

Symbol Plakat Lekker Positiv-01

Ria van der Laan

Lekker Positiv

Als es mit der Künstler-Karriere von Ria van der Laan nicht mehr so gut lief, strandete die gebürtige Niederländerin in Deutschland. Allein mit ihrem Hund Staartje („Ich weiß nicht, was es ist, aber es sieht aus wie aus der Cesar-Werbung“) betrachtet sie die Welt auf ihre Weise. Nach geschiedenen Ehen, 100 gescheiterten Diäten und Fitnessprogrammen, unzähligen Liebeleien und enttäuschten Freundschaften, lebt sie nun mitten in den Wechseljahren plan- und ziellos in den Tag hinein.
In diesem ComedyKabarett-Programm erzählt, singt und plaudert sie über die „besten Jahre“, die Ehe, die Wechseljahre und dem Leiden einer Niederländerin in Deutschland.
Ein lustiger und humorvoller Abend, mit auch ein wenig Tiefgang.
Musikalisch wird Ria van der Laan am Klavier begleitet. Die Texte stammen von Stephan Braun und die Musik schrieb Damian Omansen.

Premiere: 2018

Marijke Amado Echt wahr-01

Marijke Amado

Echt wahr!?

Die niederländische Frohnatur Marijke Amado erzählt über die Erlebnisse aus ihrer Fernsehwelt, ihre Teilnahme bei Promi-Big-Brother und der Tanz-Show „Let’s Dance“ – über die Welt des Scheins und des Seins. Dabei verplaudert sie sich ein ums andere Mal und philosophiert fachmännisch über die entscheidenden Dinge des Lebens – z.B. den wahren Unterschied zwischen Männern und Frauen und was so alles passieren kann zwischen der Geburt eines Kindes über die Ehe bis zur Scheidung. Dies alles ist gemischt mit Anekdoten und Geschichten aus ihrem Leben. Dazwischen singt sie Lieder über ihre Erlebnisse, spielt mit dem Publikum und bereichert den Abend mit ihrer Lebenserfahrung, ihrem Witz und ihrem Humor.
Marijke Amados Kabarett-Debut ist ein temporeiches Programm über das wahre Leben von ihr und von uns allen aus der Feder der Niederländerin Brigitte Kaandorp, die in ihrer Heimat zu den großen Stars des Kabaretts zählt. Der Autor und Übersetzer Stephan Braun hat die Originaltexte übersetzt und bearbeitet. Gemischt mit Anekdoten und Geschichten schrieb er Marijke Amado ein maßgeschneidertes Kabarett-Programm auf den Leib.

Premiere: Februar 2016

Patrick Reichel PR fuer Anfaenger-01

Patrick Reichel

PR für Anfänger

In seinem ersten Soloprogramm „PR für Anfänger“ spielt Schauspieler Patrick Reichel (u.a. „Wickie und die starken Männer“) einen Seminarleiter, dem irgendwie nichts wirklich glücken will. Das liegt vielleicht auch daran, dass er selber gegen so gut wie alles und jeden ist und ständig über seine Mitmenschen den Kopf schüttelt. Dabei sind seine Feindbilder Nummer Eins die Nutzer der sozialen Netzwerke. Aber auch frisch Verliebte und junge Eltern bekommen ihr Fett weg. Aber keine Sorge: Patrick hat „einen Plan“!

Premiere: Oktober 2017

Stephan Braun ihr ich und die ukulele-01

Stephan Braun

Ihr, ich und die Ukulele

In seinem eigenen Solo-Programm „Ihr, ich und die Ukelele“ ging Stephan Braun den Fragen des Alltags nach. Worauf können wir uns noch verlassen? Warum haben Schwiegerelternpaare immer alles im Haus, wissen immer alles und sind überall schon einmal gewesen? Welche Zeitung für welchen Kunden beim Friseur? Und warum sind Kinder manchmal so undankbar? Die Antworten humoristisch erzählt und mit passenden Liedern untermalt.

Premiere: Juni 2014